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Jahresbericht 2009
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Institut für Neuropathologie
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Das Institut für Neuropathologie beschäftigt sich mit der Diagnostik von Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems und der Skelettmuskulatur. Darüber hinaus führt es als nationales Referenzzentrum für menschliche Prionenerkrankungen (NRPE) schweizweit die gesamte Diagnostik der Creutzfeldt-Jakob’schen Erkrankungen durch. |
Die Forschungstätigkeit des Instituts umfasst Studien zum tieferen Verständnis der pathogenen Mechanismen von Prionenerkrankungen sowie zur Untersuchung der Rolle chronischer Entzündungen in verschiedenen Krankheitsprozessen. Im letzten Jahr ist es den Wissenschaftlern unter anderem gelungen, durch das Einfügen von zwei Mutationen in das Maus-Prionprotein-Gen eine de novo Prionenerkrankung zu erzeugen und zu zeigen, dass diese auf normale und transgene Mäuse übertragbar ist (Sigurdson, PNAS, 2009). Ein weiterer Forschungshöhepunkt war eine Studie im Mausmodell, die zeigte, dass durch die Blockierung von erhöhter Lymphotoxin-produktion chronische Entzündungen in der Leber verringert und Leberkarzinome verhindert werden können (Haybaeck, Cancer Cell, 2009). |
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Dr. Manuela Neumann vom Zentrum für Neuropathologie und Prionenforschung an der Ludwig-Maximilians- Universität München herkommend, wurde zur Stelleninhaberin der Stavros Niarchos Assistenzprofessur für experimentelle Neuropathologie gewählt. Prof. Adriano Aguzzi wurde von der Accademia Nazionale dei Lincei mit dem Antonio-Feltrinelli Preis 2009 ausgezeichnet. |
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PCR Genotyping Service The Institute of Neuropathology has devoted a sizeable amount of work and resources to establishing an automated workflow - aided by a JANUS pipetting robot (PerkinElmer) - which
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Prof. Dr. Manuela Neumann erhält den Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung Demenz und ALS – Proteine auf Abwegen Frankfurt am Main, 13. Oktober 2011 – Prof. Dr. Manuela Neumann von der Universität Zürichhat gestern den renommierten, mit 100.000 EUR doti
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